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  • Ingo Diedrich veröffentlichte ein Update in der Gruppe Gruppenlogo von Lebendige soziale RegionLebendige soziale Region vor 2 Wochen

    Die Uni Göttingen hat am Beispiel von Heckenbeck über viele Jahre erforscht, wie dörfliche Strukturen sich zu mehr Nachhaltigkeit entwickeln können. Auf der folgenden Seite gibt es eine Zusammenfassung
    http://www.uni-goettingen.de/de/3240.html?id=5362

    Link zu einem ausführlichen (leider nur in Englisch) Text: https://www.mdpi.com/2071-1050/11/3/587/htm

    • Ja ein interessanter Artikel.
      Bei uns fehlt es meiner Meinung nach am Austausch mit den etablierten Entscheidungsträger .
      Hier sind die ” Brückenbauer” gefragt…….ich würde es sehr begrüßen, wenn du zB Leso im Rahmen der etablierten Entscheidungsträger noch mal vorstellt.

    • Ich finde dies eine schöne Aussage:
      Janes Grewer, Ko-Autor der Studie: „Die Verbreitungschancen alternativer Lebensstile erhöhen sich, je offener sichtbar diese gelebt werden und je deutlicher dadurch ein Mehrwert an Lebensqualität entsteht. Die Grundvoraussetzung sind regelmäßige Begegnungen zwischen Pionieren und alteingesessenen Bürgern auf Augenhöhe. Dies gelingt beispielsweise durch den Aufbau von Begegnungsstätten oder durch das Umsetzen gemeinsamer Projekte.“
      Eine Idee von Le-So war, dass es eine Begegnungsstätte auf Augenhöhe von verschiedenen Bevölkerungsgruppen sein könnte.